Werkzeug skizzieren Cases
Cases

Werkzeuge, die es
schon gibt.

Sieben Werkzeuge, die im Alltag laufen. Jede Zahl stammt aus dem Werkzeug selbst: aus der Datenbank, aus den Tests, aus den Reports. Wo ein Name fehlt, ist er auf Wunsch des Kunden vertraulich.

Case 01 · Finanzen 2026

Das Google Sheet ist weg. Der Monatsabschluss läuft mit null Fehlern.

Jahrelang lag die Buchhaltung in einem Tabellenblatt mit Formeln, die niemand mehr prüfte. Das Werkzeug hat es ersetzt und prüft sich seitdem bei jedem Import selbst gegen den Kontoauszug der Bank.

6
Konten, monatsweise geführt
1.173
Buchungen im Jahr 2026
240
Werte, die der Test gegen den alten Stand prüft
0
Fehler im Monatsabschluss August

Im Dauerbetrieb seit dem 31. August 2026. Der Monatsabschluss August ist der erste vollständige Zyklus: beide Kontoauszüge importiert, alle sechs Endsalden bestätigt.

Was gebaut wurde

  1. Sechs Konten auf einer Seite, Zeile anklicken heißt bearbeiten. Kein Menü, kein Assistent.
  2. Die Leitfrage oben: „Wie viel muss heute auf dem Steuerkonto sein?" Umsatzsteuer aus den Buchungen, Ertragsteuern anteilig zum Gewinn, gegengerechnet mit dem echten Kontostand.
  3. Szenario-Rechner: einen möglichen Auftrag eintragen, drei Zahlungsarten, sofort sehen, was er an Steuern kostet, bevor man zusagt.
  4. Import des Kontoauszugs als PDF. Ergibt die Summe nicht exakt die Differenz aus Anfangs- und Endsaldo, bricht der Import ab, statt unvollständig zu speichern.
  5. Depot-Modul mit Kursen aus drei Quellen in fester Reihenfolge, weil die bequemste Quelle regelmäßig sperrt.
  6. Mehrstufiges Undo und 50 automatische Sicherungen der letzten Stände.

Warum das greift

Ein Tabellenblatt vertraut sich selbst. Dieses Werkzeug tut das nicht: Jeder Monat endet mit einem Test, der jedes Konto gegen den Endsaldo der Bank rechnet und mit „0 fehlgeschlagen" enden muss, sonst gilt der Monat als offen.

Beim Bau kamen Formelfehler ans Licht, die im Sheet lange unbemerkt liefen. Sie stehen dokumentiert im Formel-Audit, zusammen mit der Korrektur. Das ist der Unterschied zwischen einer Tabelle und einem Werkzeug: Die Tabelle rechnet, das Werkzeug prüft.

Läuft auf dem eigenen Rechner, erreichbar vom Handy über ein privates Netz, nie im offenen Internet. Kein Konto bei einem Anbieter, kein Abo.

Was das für Ihren Betrieb bedeutet

Das ist der Baustein Zahlen. Bei Ihnen heißt er: Der Steuerberater bekommt jedes Quartal eine Übersicht, die er versteht, statt drei Excel-Dateien in zwei Versionen. Und Sie wissen vor jeder Zusage, was der nächste Auftrag nach Steuern übrig lässt.

Die ehrliche Grenze: Es ersetzt keine Buchhaltungssoftware und keinen Steuerberater. Es liefert beiden saubere Zahlen.

Case 02 · Vertriebs-CRM

30.178 Betriebe, ein Anrufblock am Tag, und nichts fällt durch.

Eingang, Wiedervorlage und Pipeline in einem Werkzeug: Wer heute dran ist, was beim letzten Mal gesagt wurde, wann der Rückruf fällig ist. Das LinkedIn-Modul entstand in drei Tagen vom leeren Ordner bis zur täglichen Oberfläche.

30.178
Betriebe in der Anruf-Datenbank
4.615
Kontakte im LinkedIn-Modul
24
automatische Prüfungen, alle grün
3
Tage vom leeren Ordner bis zum Einsatz

Stand 14. September 2026. Das Werkzeug versendet nichts von selbst; jede Nachricht und jeder Anruf bleibt beim Menschen.

Was gebaut wurde

  1. Tagesladung: Wer heute dran ist, sortiert nach fälligen Rückrufen, dann nach Region. Mit Aufwärmphase, damit LinkedIn nicht sperrt.
  2. Gesprächsweg je Betrieb: Sprechtext für den Empfang, Frage für den Inhaber, Antwortknöpfe, die den nächsten Schritt und das Datum setzen.
  3. Rückrufer-Suche: Wer zurückruft, wird über die letzten drei Ziffern seiner Nummer gefunden, auch wenn sie anders geschrieben ist.
  4. Wiedervorlage nach fester Kadenz: 1, 2, 4, 7 Tage, nach fünf Versuchen acht Wochen Pause. Absagen kommen nie zurück auf die Liste.
  5. Ein Blatt je Betrieb als PDF, das im Gespräch angeboten und nach dem Ja verschickt wird.
  6. Verlauf aller Ergebnisse je Betrieb, Skript-Editor mit Floskel-Sperre, Suchen und Ersetzen über alle Sprechtexte.

Warum das greift

Vorher lag die Liste in einer Tabelle und der Stand in Köpfen. Nach dem dritten Anruf am Tag war nicht mehr sicher, wer schon abgesagt hatte und wer nur nicht erreichbar war. Genau das ist der Ablauf, der in jedem Vertrieb liegen bleibt.

Das Werkzeug kennt die Regeln des Ablaufs und hält sie ein, auch wenn der Mensch müde ist: Es schlägt nur vor, was heute fällig ist, es merkt sich jede Absage, und es zeigt beim Rückruf den ganzen Verlauf, bevor man den Hörer abnimmt.

Gebaut aus zwei Bausteinen, die auch bei Ihnen die Grundlage wären: Eingang und Wiedervorlage. Der dritte, die Pipeline, kam als Ansicht dazu.

Was das für Ihren Betrieb bedeutet

Wenn Ihre Anfragen heute in vier Postfächern liegen und Ihre „noch nicht"-Kunden in einem Kopf, ist das derselbe Ablauf mit anderen Namen. Eingang, Wiedervorlage, Pipeline sind die Bausteine, aus denen das kleinste Paket besteht.

Die ehrliche Grenze: Das Werkzeug macht keinen Anruf und schreibt keine Nachricht. Es sorgt dafür, dass der richtige Mensch zur richtigen Zeit den richtigen Namen vor sich hat.

Case 03 · Marktspiegel-Generator

Ein Blatt je Betrieb: wo er bei Google steht, bevor das Gespräch beginnt.

Für jede Region zieht das Werkzeug die Google-Treffer, die Bewertungen aller bekannten Betriebe, das Suchvolumen und die Antworten der KI-Suchen zusammen und macht daraus eine Seite je Betrieb. Kein Angebot auf dem Blatt, nur Zahlen mit Datum.

24
Regionen mit eigenem Spiegel
250
Betriebe im ersten Batch
4
Datenquellen je Region
1
Seite je Betrieb, als PDF

Produktiv seit dem 12. September 2026. Der erste Betrieb hat das Blatt am Telefon angefordert, zwei Tage nach dem Start.

Was gebaut wurde

  1. Website-Scan je Betrieb: Titel, Überschriften, Leistungen, technische Signale wie Formular, Terminbuchung, Werbe-Pixel. Anderthalb bis sechs Sekunden je Betrieb.
  2. Google-Top-12 je Suchbegriff und Stadt, Position jedes Betriebs, Anteil der Portale in den Treffern.
  3. Bewertungsrang gegen alle bekannten Betriebe der Region, gewichtet nach Anzahl, nicht nur nach Sternen.
  4. Suchvolumen je Begriff und Sichtbarkeit in den KI-Antworten, mit Datum und Modell gekennzeichnet.
  5. Eine Rückfrage je Betrieb aus dem Scan, geschrieben vom Sprachmodell, geprüft gegen Floskeln und Wiederholungen.
  6. Das Blatt als PDF, direkt aus dem CRM, nach dem Ja im Gespräch.

Warum das greift

Die wichtigste Regel im Bau: Zahlen kommen nie aus dem Sprachmodell. Das Modell formuliert die Überleitung, die Zahlen setzt der Code ein. Beim ersten Versuch war es andersherum, und das Modell hat um Platzhalter herum Falsches behauptet. Das war ein Nachmittag Fehlersuche und danach eine feste Regel.

Zweite Regel: Der Rang zählt gegen den echten Regionalmarkt, nicht gegen die Anrufliste. Sonst steht jeder auf „Platz 1 von 1".

So entsteht ein Asset, das den Betrieb interessiert, bevor er weiß, wer anruft. Das ist der Unterschied zwischen einem Kaltanruf und einem Anruf mit Grund.

Was das für Ihren Betrieb bedeutet

Das ist der Baustein Assistent in seiner nützlichsten Form: Das Sprachmodell schreibt, der Code rechnet, und die Regel, wer was darf, steht im Werkzeug. Bei Ihnen könnte derselbe Aufbau eingehende Anfragen lesen und den Erstkontakt vorformulieren, ohne je eine Zahl zu erfinden.

Case 04 · HelioApp

Vom Küchentisch zum fertigen Solar-Angebot in unter fünf Minuten.

Eine Software für Solar-Vertriebler auf dem Tablet: Adresse eingeben, Dach auf dem Satellitenbild mit dem Finger ziehen, Module setzen, Wirtschaftlichkeit über 20 Jahre, fertiges PDF mit dem Logo des Betriebs. Dazu Pipeline, Rollen, Automationen. In vier Wochen gebaut, aktuell in der Demo-Phase.

446
Commits in vier Wochen
80
Datenbank-Migrationen
3
Rollen: Betreiber, Unternehmer, Vertriebler
< 5 Min
vom Satellitenbild zum Angebot

Gebaut vom 17. April bis 15. Mai 2026. Mit Nutzungsbedingungen und Auftragsverarbeitungsvertrag, geprüft nach den Regeln für Software-Verträge im B2B.

Was gebaut wurde

  1. Angebots-Wizard: Satellitenbild, Dach-Polygon, automatische Modul-Platzierung, Ertrag nach Standortdaten, Verschattung mit Sonnenstand, Amortisation, 20-Jahres-Rechnung.
  2. PDF-Angebot mit Logo, Preisen und Texten des jeweiligen Betriebs; Kundenportal mit interaktiver Dachkarte.
  3. Wärmepumpen-Modul mit Förderrechner, Förderprogramm-Katalog, Flyer-Generator mit QR-Code.
  4. Vertriebs-Pipeline mit Aufgaben, Anruf-Sitzungen, Posteingang, Provisionsverfolgung, DATEV-Export.
  5. Mehrere Betriebe auf einer Plattform, sauber getrennt auf Datenbankebene, mit Zwei-Faktor-Anmeldung, Audit-Log und Datenexport nach DSGVO.
  6. Automationen mit Einmal-Sperren, damit keine Mail zweimal rausgeht.

Warum das hier steht

Nicht, weil es sich schon verkauft. Es steht hier als Beleg für die Größenordnung: Ein komplettes Produkt mit drei Rollen, Zahlungsanbindung und Vertragswerk ist in vier Wochen entstanden. Das kleinste Paket auf dieser Seite ist ein Bruchteil davon.

Und es steht hier als Warnung an uns selbst: Ein Produkt für alle Solarbetriebe zu bauen war einfacher, als den ersten Betrieb zu finden, der es wollte. Deshalb bauen wir seitdem für einen Betrieb und einen Ablauf, nicht für einen Markt.

Was das für Ihren Betrieb bedeutet

Wenn Ihr Ablauf nicht in ein Paket passt, weil er mehrere Rollen, ein Kundenportal und Anbindungen braucht, ist das die Größenordnung des Pakets System. Die Bausteine daraus sind erprobt: Rollen, PDF-Erzeugung, Automationen, Export.

Case 05 · Report-Generator

Zehn Wochenreports, die der Kunde liest, weil sie seine Zahlen zeigen.

Für ein Planungsbüro, das Nutzungsänderungen und Bauanträge digital abwickelt, entstehen seit Juni Wochenreports als PDF: Zahlen aus den Werbekonten, Sichtbarkeit bei Google, nächste Schritte. Vertrag, Auftragsverarbeitung und Masterplan kamen aus demselben Generator.

10
Wochenreports seit dem 24. Juni 2026
13
Generatoren für Reports und Verträge
1
Seite, die der Kunde wirklich liest
1
Stelle, an der jede Änderung passiert

Der Kunde wird auf eigenen Wunsch nicht namentlich genannt. Die Report-Zahlen bleiben bei ihm.

Was gebaut wurde

  1. Ein Generator je Report: Zahlen der Woche gegen die Vorwoche, Kosten je Anfrage, organische Sichtbarkeit, eine Seite Einordnung, nächste Schritte.
  2. Vertrag, Auftragsverarbeitungsvertrag, Masterplan und Zugangsliste als Generatoren, damit jede Änderung an einer Stelle passiert.
  3. Feste Gestaltung mit Marke, Fußzeile, Datum, damit jeder Report wie der letzte aussieht und der Kunde nichts suchen muss.

Warum das greift

Reports, die aus einem Dashboard exportiert werden, liest niemand. Reports, die die drei Zahlen zeigen, die der Kunde selbst nennen würde, und die Woche für Woche gleich aussehen, werden zum Ritual. Der Generator macht aus einer Stunde Handarbeit einen Durchlauf.

Das ist der Baustein Zahlen von der anderen Seite: nicht der Betrieb schaut auf seine Zahlen, sondern der Betrieb zeigt seinem Kunden dessen Zahlen.

Was das für Ihren Betrieb bedeutet

Wenn Ihre Kunden regelmäßig einen Stand von Ihnen bekommen sollen, ob Bautagebuch, Projektbericht oder Monatsübersicht, ist das ein Kundenportal oder ein Report-Generator. Beides ist ein Ablauf, den man einmal baut und dann jede Woche laufen lässt.

Case 06 · Anmeldung mit Vorqualifizierung

Sieben Fragen entscheiden, wer ein Gespräch bekommt.

Für eine Coachin im Finanzbereich: Anmeldeseite in drei Varianten im laufenden Test, Danke-Seite mit Kalenderdatei, ein Fragebogen in sieben Schritten, der Interessenten vor dem Gespräch einordnet, Terminbuchung und Anbindung an ihr E-Mail-System.

7
Schritte im Fragebogen vor dem Gespräch
3
Varianten der Anmeldeseite im Test
1
Kalenderdatei, die den Termin sichert
0
fremde Dienste beim Laden der Seite

Die Kundin wird auf eigenen Wunsch nicht namentlich genannt. Ergebnisse ihrer Kampagnen gehören ihr und stehen hier nicht.

Was gebaut wurde

  1. Anmeldeseite mit drei Varianten, die gegeneinander laufen, und einer Danke-Seite mit Kalenderdatei, damit der Termin im Kalender des Interessenten landet.
  2. Fragebogen in sieben Schritten: Situation, Ziel, Zeitpunkt, Rahmen. Wer passt, bekommt die Terminbuchung, wer nicht passt, ein anderes Angebot.
  3. Anbindung an das E-Mail-System der Kundin über eine eigene Brücke, damit jede Antwort dort ankommt, wo sie weiterverarbeitet wird.
  4. Eigene Bild- und Schrift-Werkzeuge, damit die Seite schnell lädt und ohne fremde Dienste auskommt.

Warum das greift

Der Fragebogen ist die Vorqualifizierung, die sonst im Erstgespräch stattfindet und dort Zeit kostet. Wer die sieben Fragen beantwortet hat, kommt mit Kontext ins Gespräch, und die Kundin weiß vorher, ob es sich lohnt.

Es ist derselbe Gedanke wie beim Eingang: Nicht mehr Anfragen, sondern Anfragen mit Stand.

Was das für Ihren Betrieb bedeutet

Wenn Ihre Anfragen über ein Formular kommen, das nur Name und Telefon abfragt, ist der Fragebogen der Baustein, der aus einer Anfrage eine eingeordnete Anfrage macht. Drei Fragen reichen oft: Was, wann, in welchem Rahmen.

Case 07 · Mail-Pipeline

Zehn Stufen von der Rohliste bis zur fertigen Mail, mit Prüfung an jeder.

Eine Rohliste geht rein, geprüfte und persönlich geschriebene Mails kommen raus: Firmenzuordnung, Ausschlusslisten, Werbe-Signale, Adressprüfung, Text durch das Sprachmodell, Qualitäts- und Spam-Prüfung, Export. Jeder Schritt speichert seinen Stand, jeder Fehler landet in einer Liste mit Grund.

10
Stufen mit eigenem Zwischenstand
23
Module, jedes einzeln testbar
25
Mails je Durchlauf des Sprachmodells
~115 €
Monatskosten für 10.000 Kontakte, statt rund 500 Dollar

Produktiv seit Mai 2026, seitdem laufend umgebaut. Die Kostenzahl stammt aus dem Vergleich der eingesetzten Dienste mit der naheliegenden Alternative.

Was gebaut wurde

  1. Jede Stufe schreibt ihren Stand in eine Datei. Bricht etwas ab, geht es an derselben Stelle weiter, nichts wird doppelt bezahlt.
  2. Ausschlusslisten vor allem Bezahlten: Wer schon kontaktiert war, wer nie kontaktiert werden darf, wer Kunde ist. Kostenlos prüfen kommt vor teuer anreichern.
  3. Das Sprachmodell schreibt 25 Mails in einem Durchlauf, aus einem festen Regelwerk. Danach prüft der Code: Länge, verbotene Wörter, Zahlen ohne Quelle.
  4. Abgelehnte Kontakte landen mit Stufe und Grund in einer eigenen Liste, damit jede Entscheidung nachvollziehbar bleibt.
  5. Eine Oberfläche zeigt den Lauf live, mit Log und Ergebnis, ohne Terminal.

Warum das greift

Ein Sprachmodell ohne Regelwerk erfindet. Ein Sprachmodell mit Prüfung dahinter ist ein Werkzeug. Der Unterschied liegt nicht im Modell, sondern in den zehn Stufen davor und danach.

Und weil jede Stufe ihren Stand speichert, kostet ein Abbruch keinen zweiten Durchlauf. Das ist die unspektakuläre Regel, die den Unterschied zwischen einem Skript und einem Werkzeug ausmacht.

Was das für Ihren Betrieb bedeutet

Überall, wo bei Ihnen ein Text entsteht, der immer gleich aufgebaut ist, ob Angebotsschreiben, Erstantwort oder Bericht, kann der Assistent den Entwurf schreiben und der Code ihn prüfen. Sie lesen, ändern zwei Wörter, senden. Die Regel bleibt: Zahlen kommen nie aus dem Modell.

Außerdem gebaut

Websites, die etwas tun.

Nicht der Schwerpunkt, aber Teil der ehrlichen Antwort auf die Frage, was schon gebaut wurde.

Ausbildung · Anmeldung

Website mit Anmeldung und Platz-Zähler

Für einen Anbieter einer Trading-Ausbildung: Seite mit Methode, Erfolgsbilanz, Anmeldeformular mit Länderauswahl und einem Zähler für die verbleibenden Plätze, der bis zum Live-Termin mitläuft. Läuft auf einem eigenen Server mit automatischer Auslieferung bei jeder Änderung.

Marketing · Seiten-Baukasten

Zwölf Branchenseiten aus einer Blaupause

Für eine Marketing-Marke: eine Seitenvorlage mit animierter Karte, aus der zwölf Branchenseiten entstanden sind, jede mit eigenem Text und eigener Vorschau. Dazu ein Generator, der aus dem Scan einer Betriebs-Website eine passende Landingpage in dessen Farben und Schriften baut.

Zu den Zahlen auf dieser Seite. Alle Angaben stammen aus den Werkzeugen selbst: Datenbanken, Tests, Versionsverläufe, Reports. Zwei Kunden wollten nicht namentlich genannt werden, ihre Ergebnisse bleiben bei ihnen. Ein Produkt ist in der Demo-Phase und wird so benannt. Was bei Ihnen in 30 Tagen entsteht, klären wir in der Ablauf-Analyse, auch wenn die Antwort lautet: kein Werkzeug, sondern eine Entscheidung.

Welcher Ablauf kostet euch
gerade am meisten?

In der Ablauf-Analyse gehen wir ihn mit den Leuten durch, die ihn täglich machen, und Sie bekommen einen schriftlichen Umfang mit Preis und Datum. Für die ersten drei Betriebe ist die Analyse kostenlos.

Ein Tag · Schriftlicher Umfang · Kein Abo